Abenddämmerung am Sommeranfang

Die Schreihälse sind gut getarnt und scheu

Die Schreihälse sind gut getarnt und scheu

https://de.wikipedia.org/wiki/Halsbandsittich




Kommentare

  1. In Andalusien, aber sicher auch in anderen Regionen Spaniens gibt es freilebende und erfolgreich sich vermehrende Papageien. Zum einen sind das die Halsbandsittiche, die ursprünglich in Indien und angrenzenden Ländern beheimatet sind. (Papagayo de collar) Gattung Edelsittiche. An der Küste in den Palmen brüten erfolgreich die Mönchsittiche (cotorra argentina), wie der spanische Name schon verrät ein Papagei aus Argentinien. Oft sieht man die grünen Keilschwanzsittiche mit der grauen Brust gar nicht, aber das typische Kreischen verrät ihre Anwesenheit. Sie sind übrigens die einzigen Papageien der Welt, die ein Nest bauen. Alle anderen sind Höhlenbrüter. In der Palmen finden sie genügend Möglichkeiten ihr Nest zu bauen, diese Nester können große Ausmaße annehmen und werden von mehreren Paaren gleichzeitig bewohnt....

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  2. Interessant. Heute sind die ohne Halsband da. Verschiedene Schwärme, da blickt doch niemand mehr durch. Die mit ohne Halsband sind auch nicht so laut.

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  3. In Deutschland traten 1969 die ersten Halsbandsittiche in Köln auf; inzwischen (2014) leben dort geschätzt 3000 Exemplare.[4] Weitere unabhängige Vorkommen liegen entlang des Rheins, besonders in Düsseldorf, Wiesbaden (zusammen mit Mainz 2011: ca. 1500 Tiere im Sommer am Schlafplatz),[5] Worms, Mannheim/Ludwigshafen am Rhein (Schlafplatz Ludwigshafen – vermutlich mit Sittichen aus Worms, Frankenthal und den wenigen Tieren aus dem Rhein-Neckar Gebiet im Sommer 2011: 1640 Tiere)[5] und Heidelberg. Ausgehend von diesen bildeten sich neue Populationen in Bonn, Mainz und Speyer. Dabei begann die Besiedlung des Rhein-Neckar-Raums ab dem Jahr 1973.[6] Die ersten Sichtungen in Frankfurt am Main stammen aus dem Jahr 2012.[7] In Deutschland betrug im Jahr 2006 der Bestand 6000–7000 Individuen und 650–880 Brutpaare.[8] Für 2011 wird die Bestandsgröße für Deutschland mit 7500 Tieren und rund 1500 Brutpaaren angegeben.[9] (wikipedia)

    also gar nicht so selten in deiner gegend

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  4. Mir ist in den Sechzigern auch mal einer entflogen.
    Der Kinderbuchautor Matthiesen hat schon vor WKII von grünen Papageien im Kottenforst berichtet.
    Etliche Paare nisten hier im Merheimer Bruch in alten Pappeln, fliegen morgens in die Stadt und kommen spätnachmittags wieder zurück.

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  5. Bei dem Krach würde ich wahrscheinlich überlegen ob ich noch ein paar Reibekracher von Silvester (mehrere Jahre her)habe und wo die liegen könnten...

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  6. Vögel machen keinen Krach!
    Kein Tier macht Krach!
    Tiere kommunizieren.
    Menschen lärmen.

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  7. Cal Vato Ach? Laubbläser säuseln leise im Wind. :)))

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  8. Jens Unterkötter
    Ich mag keine Menschen, die an Tieren rumkritteln!
    Ich denke, ich werde mich weiter aus der menschlichen Gesellschaft zurückziehen.
    Oder halt brutal entkreisen.

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  9. Cal Vato Ey, wenn alle so empfindlich auf dein Geniggel reagieren würdem... ;)

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  10. Jens Unterkötter ... wäre die Welt um einiges logischer für mich.
    Ich versteh halt nicht, wie man die einen Tiere (Katzen) mögen und andere (in diesem Fall Vögel) als störend empfinden kann.

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  11. wenn katzen ständig so rumbrüllen würden wie vögel würde die auch keiner mögen...

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  12. Ich mag die "rumbrüllenden" Vögel!
    Bin ich hier im falschen Film oder was?
    Wer kann den etwas gegen Naturgeräusche haben?

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  13. das nervt morgens immer wenn ich ins bett gehe und versuche zu schlafen

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  14. Sorry, ich hab kein Verständnis!
    Autoverkehr nervt nicht?
    Flugzeuge? Kirchenglocken?
    Boaah, bin echt im falschem Film!

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  15. hier gibt es sonst keine anderen geräusche

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  16. Bringt doch alles um, was Euch an Natur und Normalität erinnert!

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  17. maaan, du nimmst mich viel zu ernst, ich hab dich nur etwas auf den arm genommen
    hab noch keinen vogel erschossen

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  18. Es ist das Eine von Vogelgezwitscher geweckt zu werden (gibt nur sehr wenige Arten geweckt zu werden die besser sind) und etwas ganz anderes den lieben langen Tag und die halbe Nacht eher unmelodiöses und dafür lautes, durchdringendes Gerkrächze anhören zu müssen. Wenn man sich dann noch auf etwas konzentrieren muss kann einem sehr schnell die Tierliebe abhanden kommen. Mein Vorschlag mit den Reibekrachern zielt darauf ab den gefiederten Radaubrüdern einen kleinen Schrecken einzujagen und sie zu einem kurzzeitigen Standortwechsel zu veranlassen. Vergrämen ist die Parole...

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